AGB
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für die Geschäftsbeziehungen zwischen uns und unseren Kunden. Unser Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB, Kaufleute, juristische Personen des öffentlichen Rechts sowie öffentlichrechtliche Sondervermögen. Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende AGB werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, ihre Geltung wird ausdrücklich schriftlich vereinbart. Dem formularmäßigen Hinweis auf Geschäftsbedingungen des Kunden wird widersprochen.
2.Vertragsschluss
Die von uns im Internet zum Abruf bereit gehaltenen Waren- und Preisbeschreibungen stellen kein Angebot im Sinne der §§ 145 ff. BGB dar. Verträge über die von uns vertriebenen Waren können unter Einsatz beliebiger Fernkommunikationsmittel, etwa Telefon, Telefax, E-Mail oder über das ApothekenWarenwirtschaftssystem (per Datenfernübertragung) abgeschlossen werden. Soweit dabei die zur Vertragsdurchführung notwendigen Daten des Kunden erfasst werden, beachten Sie bitte unsere Datenschutzerklärung, die unter der Adresse www.apoquick.de eingesehen werden kann. Die ausdrückliche Erklärung der Annahme durch uns ist nicht erforderlich. Der Kunde bekommt unmittelbar nach Abgabe seiner Bestellung eine Auftragsbestätigung. Mit Zugang der Auftragsbestätigung kommt der Vertrag zustande. Der Vertragstext wird nach Vertragsschluss gespeichert, ist dem Kunden jedoch nicht zugänglich.
3. Preise und Zahlung
Die angegebenen Preise verstehen sich exklusive Mehrwertsteuer. Die für eine Bestellung anfallenden Versandkosten errechnen sich auf Basis der Vereinbarung mit unseren Kooperationspartnern und werden bei dem jeweiligen Angebot und vor Abschluss des gesamten Bestellvorgangs ausdrücklich ausgewiesen. Ab einem Netto-Warenwert (Mindestbestellwert zwischen 75,00 und 150,00 EUR) erfolgt der Versand kostenfrei. Skonto wird generell nicht gewährt. Die Lieferadresse, die Hausanschrift und die Rechnungsadresse müssen innerhalb Deutschlands liegen. Der Kunde ist zur Aufrechnung nur berechtigt, sofern und soweit seine Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt, unbestritten oder von uns anerkannt sind. Der Rechnungsbetrag ist binnen 10 Tagen mit Rechnungszugang zur Zahlung fällig. Befindet der Kunde sich in Verzug, sind von dem Kunden für Erstellung und Versand von Mahnungen pauschal 5,00 € ab der zweiten Mahnung im Wege des Verzugsschadensersatzes zu zahlen. Dem Kunden bleibt das Recht vorbehalten, nachzuweisen, dass ein geringerer oder überhaupt kein Schaden entstanden ist. Die Geltendmachung eines höheren Verzugsschadensersatzes bleibt unberührt. Im Übrigen gelten die gesetzlichen Verzugsvorschriften.
4. Rechnung
Generell erfolgt der Versand der Rechnung mit der Post. Soweit der Kunde eine E-Mail-Adresse hinterlegt hat, kann die Rechnung in elektronischer Form unter Verwendung einer qualifizierten digitalen Signatur gestellt werden.
5. Lieferung
Wir werden die bestellte Ware spätestens innerhalb von drei Werktagen nach Annahme des Angebots des Kunden an ein Versandunternehmen zur Lieferung an die bei der Bestellung angegebene Lieferadresse übergeben. Die Preisgefahr geht auf den Kunden über, sobald die Ware von uns an den beauftragten Logistikpartner übergeben wird. Angaben über die voraussichtliche Lieferfrist sind unverbindlich, soweit wir nicht im Einzelfall ausdrücklich einen Liefertermin zusichern, da der Postlauf nicht unserem Einfluss unterliegt. Soweit in der Produktbeschreibung angegeben ist, dass die Lieferung ab Werk des Herstellers erfolge, wird die APS ApothekenPflegeService GmbH den Hersteller spätestens innerhalb von drei Tagen mit der Auslieferung der Ware an den Kunden beauftragen.
6. Eigentumsvorbehalt
Die gelieferte Ware verbleibt bis zur vollständigen Zahlung des Kaufpreises in unserem Eigentum. Im Fall von Zwangsvollstreckungsmaßnahmen in die Kaufsache hat der Kunde uns unverzüglich unter Übergabe der für eine Intervention notwendigen Unterlagen zu informieren. Die Verarbeitung oder Umgestaltung der Sache geschieht stets für uns. Wird die Sache verarbeitet, erwirbt APS Miteigentum an der neu entstandenen Sache im Verhältnis des Werts der Sache (Faktura-Endbetrag inklusive Mehrwertsteuer) zum Wert der neuen Sache. Wird die Sache mit anderen, nicht APS gehörenden Sachen untrennbar vermischt, erwirbt APS Miteigentum an der neuen Sache im Verhältnis des Werts der Sache (Faktura-Endbetrag inklusive Mehrwertsteuer) zum Wert der anderen vermischten Gegenstände zum Zeitpunkt der Vermischung. Die Sache darf vom Kunden im Wege des ordentlichen Geschäftsgangs weiter verkauft werden. Er tritt APS bereits jetzt alle Forderungen aufgrund des Weiterverkaufs in Höhe der offenen Forderung von APS an diese ab, wobei der Kunde zur Einziehung der Forderung berechtigt bleibt. APS verpflichtet sich, die Forderung nicht einzuziehen, soweit der Kunde sich nicht in Verzug befindet und kein Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt wurde. Wir nehmen die Abtretung bereits jetzt an.
7. Haftungsbegrenzung
Wir schließen die Haftung für Schäden, die durch einfache Fahrlässigkeit verursacht worden sind, aus, sofern diese nicht aus der Verletzung von vertragswesentlichen Pflichten resultieren, Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit oder Ansprüche nach dem Produkthaftungsgesetz betroffen sind. Gleiches gilt für Pflichtverletzungen unserer Erfüllungsgehilfen. Bei der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung in Fällen einfacher Fahrlässigkeit auf die Schäden, die in typischer Weise mit dem Vertrag verbunden und vorhersehbar sind, beschränkt.
8. Schlussbestimmungen
Dieser Vertrag unterliegt dem Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Sofern der Kunde Kaufmann, juristische Person öffentlichen Rechts oder öffentliches Sondervermögen ist, ist Düsseldorf Gerichtsstand; wir sind jedoch berechtigt, den Kunden auch an seinem Wohnsitzgericht zu verklagen. Sind diese AGB ganz oder teilweise nicht Vertragsbestandteil geworden oder unwirksam, so bleibt der Vertrag im Übrigen wirksam. Soweit die Bestimmungen nicht Vertragsbestandteil geworden oder unwirksam sind, richtet sich der Inhalt des Vertrags nach den gesetzlichen Vorschriften. Der Vertrag ist nur dann unwirksam, wenn das Festhalten an ihm auch unter Berücksichtigung der nach den gesetzlichen Vorschriften vorzunehmenden Änderungen eine unzumutbare Härte für eine Vertragspartei darstellen würde.
Stand: 02.04.2024